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GLG, DGP
Montag, 30. Juni 2014
Samstag, 16. Februar 2013
schön zu... - ... Wort für Wort
Schön zu sehen
- dass es noch Liebe gibt.
Schön zu gehen
- während die Kerze brennt.
Schön zu leben
- dass was noch grad beliebt.
Schön zu
wissen - während auch erkennt
wird was Zeit
ist im Sein,
gezwungen werden
zum Befrei‘n.
...
Wenn die
Buchstaben nieseln wie Schnee,
das Buch zerdrückt
das Selbst.
Wenn die Gedanken
marschieren als Armee
und das Ich
auf die Seite stellst.
...
Wort -
verloren
für - um zu
Wort - finden
...
Un-be-fangen
Vor-ur-teil
...
Wider-spruch
Wort-für-Wort
Dienstag, 29. Januar 2013
Sprachliche und bildliche Winter-Photographie
Vergolten ist
des Himmels Lust
Die Erde trägt
die Zeit.
- Im Gehen
verweilst du, -
Vorm Feuer
deiner Brust
weil es
draußen schneit.
Begraben unter
weißer Last
der Gedanke
sich befreit.
Vergebens ist
der Drang zur Hast,
die Enge wird
so weit.
Vergeblich ist
die Nennung
der Angst nach
der Trennung.
Das Schwert
ist gefallen,
nur noch der
Schnee dämpft dessen Hallen.
Das weiße
Gewand
wurd‘ von oben
entsandt.
Die Stille
Küsst denn Augenblick.
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Die Stille
Küsst denn Augenblick.
Das weiße
Gewand
wurd‘ von oben
entsandt.
Das Schwert
ist gefallen,
nur noch der
Schnee dämpft dessen Hallen.
Vergeblich ist
die Nennung
der Angst nach
der Trennung.
Vergebens ist
der Drang zur Hast,
die Enge wird
so weit.
Begraben unter
weißer Last
der Gedanke
sich befreit.
- Im Gehen
verweilst du, -
Vorm Feuer
deiner Brust
weil es
draußen schneit.
Vergolten ist
des Himmels Lust
Die Erde trägt
die Zeit.
Montag, 28. Januar 2013
Meine Schande – Mein Schweigen – Mein Mut
Diese Zeilen sind gewidmet
meiner Schwäche. Zu lange habe ich mich im Strom, so wie er, physikalisch
betrachtet oder formuliert, nur fließen kann: abwärts mich (mit-)bewegt. Ich
habe geschwiegen, zwar viel gedacht, aber geschwiegen! Das Denken bereue ich
wenig, wenn dann nur aus Gründen des unbekümmert sein wollenden Egos und von
dem bin ich doch kein großer Freund.
Was passiert also, wenn ich
nicht mehr spreche, wenn ich nicht mehr sage, dass mich das stört, was
passiert? So wie meist die Frage die Antwort beinhaltet, ist es auch hier so.
Es passiert, es passiert mich und ich lasse es passieren. Der Täter und das
Opfer passieren den Ort zu einer Zeit. Im passieren stecken Zeit und Ort. „Das
passieren dieses BLAs ist nur zwischen BLA und BLA Uhr gestattet.“
Jetzt sage ich wieder! Das
klingt jetzt in gewohnter Manier natürlich nicht konkret. Aber seit wann ist „natürlich“
auch von sich aus konkret. Es sei mir meine sprachliche Kurzgefasstheit doch
verziehen. – Denn Mut ist wieder Mein geworden. Mut zu mir und den Menschen und
umgekehrt. Dieser Mut erwärmt sich an all‘ den geistigen und sonstigen
Kurzgefasstheiten da draußen. Die Faschisten*innen ziehen noch immer umher und
können doch auch selbst wenig dafür. Darüber Schweigen trotzdem – NEIN! Und das
ist nur eine der Vielgestalten der Unterdrückung, so wie selbst die
Faschist*innen unterdrückt werden. Auf Twitter wär das jetzt schon zu lange und
genau deswegen danke ich hiermit fürs lesen und zuhören und lasst uns zusehen,
dass wir nicht mehr zusehen.
Von meinem Herz & Kopf,
diese wenig(st)en(s) Zeilen...
Samstag, 27. Oktober 2012
Samstägliche Soziologie
Während in Systemtheorie alles logisch und im
De_ Konstruktivismus unlogisch ist, wird es in der K/k_ritischen Theorie zu beidem,
während es auch (selbst) nicht ist.
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Über mich
- DGP
- Weltbewunderer, Sprachspieler, kritisch im Sinne von Frankfurt, Kinesiologe & Energetiker, Geboren in Salzburg, Wohnend in Wien, usw. Zu meiner Homepage: http://www.danielglennposch.info/
